Dieser Artikel versteht sich als ein Versuch, einen Zugang zu einem Mysterium zu ermöglichen, das in Mexiko Quetzalcoatl genannt wurde. Um sich einem Mysterium zu nähern, erfordert es von uns manchmal ungewöhnliche Schritte, unorthodoxe Denkweisen, ja einfach das Sprengen des „Normalen“ und Üblichen. Wagen wir diesen Versuch, denn mehr als dies kann es hier und jetzt nicht sein.
Betrachten wir einmal unsere Umwelt. Wenn wir dies tun, so werden wir bemerken, dass sie manchmal vom Licht erhellt ist und dann können wir die Dinge um uns erkennen und erfassen. Zu einer anderen Zeit ist alles in Dunkelheit gehüllt und entzieht sich unserer Wahrnehmung. Dieses Wechselspiel von Licht und Dunkelheit (Anmerkung: Nichts ist in dieser Welt absolut, denn auch in der Nacht scheinen die Sterne und tagsüber existieren dennoch dunkle Winkel.) beherrscht unser Leben. Wenn wir nun diese beiden Prinzipien in ihrem Symbolgehalt erforschen, so finden wir für die Dunkelheit in ihrem niederen Schlüssel Bedeutungen wie Unwissenheit, träge und lähmende Materie, die instinkthaften und niederen Impulse und Eigenschaften im Menschen und der Natur, Unordnung und Chaos, also das Niedere und Materielle schlechthin. Licht als der entgegengesetzte Pol erscheint hingegen als erleuchtendes und belebendes Element, es steht für Wissen und Weisheit; sein Charakter ist also göttlich-geistig und stellt jene Kraft dar, die die Schöpfung hervorruft.
Unternehmen wir einen Versuch. Setzen Sie sich in ein abgedunkeltes Zimmer. Sie werden merken, dass Sie die Dunkelheit völlig umfängt und einhüllt. Stellen Sie sich nun vor, dieser finstere Raum wäre die Welt, die Erde, unser Haus, unser Körper. Und nun betätigen Sie den Lichtschalter. Mit unfasslicher Geschwindigkeit verbreitet sich das Licht von seiner Quelle aus und durchflutet den ganzen Raum, erhellt ihn.
Schalten Sie nun das Licht wieder ab. Für uns unmerklich zieht es sich wieder zurück und hinterlässt den Raum mit seiner ihm eigenen Dunkelheit.
Der Schluss aus diesem Experiment liegt klar vor uns. Die Dunkelheit konnte das Licht nicht „besiegen“, denn das Licht kann die Finsternis durchdringen und befruchten, wann immer es erscheint. Die Dunkelheit an sich aber ist nichts anderes als der Mangel an Licht. Wenn wir dies wirklich erfassen, dann sind wir unserem Mysterium Quetzalcoatl, seinem göttlichen Wesen, seinem (und unserem) Menschsein etwas näher gekommen. Vielleicht.
Wer ist nun dieser Quetzalcoatl, jene historische und doch so mythische Figur aus dem mesoamerikanischen Kulturkreis, die ein ganzes Zeitalter prägte und beeinflusste wie kaum eine andere und in ihrem Stellenwert in einem Atemzug genannt wird mit Buddha und Jesus Christus? Jene Figur, die es schaffte, die Menschen jener Zeit mit ihren Streitigkeiten, einer um sich greifenden Sittenlosigkeit und Stumpfheit, Menschenopfern u.s.f. zu einem wahrhaft humanistischen, von der Schönheit, der Kunst, der Hingabe geprägten und strukturierten sozialen Gefüge zu führen.
Wir finden hier zwei mögliche Zugänge; den der historisch überlieferten Fakten und jenen der mythischen und symbolischen Überlieferung. Beide ergänzen einander und schaffen so ein komplexes Verständnis.
Der Name
Die Übersetzung des Namens Quetzalcoatl kennt zwei Möglichkeiten:
1. Schlange mit den kostbaren Federn
2. Kostbarer Zwilling
Die Gottheit
Es handelt sich hier um eine Gottheit, die als eine der Manifestationen des höchsten Gottes angesehen wurde, die verschiedene Aspekte und Eigenschaften der Natur annimmt.
Seine Erscheinungsformen sind:
1. Quetzalcoatl in anthropomorpher Gestalt: Er erscheint in den Codices oft mit schwarz bemaltem Körper, was ihn als Hohepriester kennzeichnet. Als Urheber der Selbstopferung trägt er einen Knochen in seinem Kopfschmuck. Von seinem Körper steht eine grüne Schärpe ab, deren Ende eine blaue Scheibe bildet, welche chalchihuatl, die kostbare Flüssigkeit darstellt, das menschliche Blut der Sühne. Er trägt auch oft ein Räuchergefäß mit einem Griff in Form einer Schlange und einen Beutel Weihrauchharz. Vor dem Mund hält er eine Maske mit Vogelschnabel, die auch mit den Schlagzähnen einer Schlange geschmückt sein kann. Auf dem Kopf trägt er eine spitze, mit Türkissteinen verzierte Tigerfellmütze. Ebenfalls aus Tigerfell sind der Brustschild, dessen Ränder mit Muscheln geschmückt sind, sowie Arm- und Beinringe. Die Ohrgehänge bestehen aus einer Türkisscheibe, einer roten Quaste und gedrehten Muscheln. Zusätzlich trägt er auch einen Federhelm aus schwarzen Krähen- und roten Arafedern und manchmal einen Bart.
In zoomorpher Darstellung begegnen wir ihm in der Gestalt einer gefiederten Schlange.
2. Ehecatl: In dieser Erscheinungsform stellt er den Gott des Windes dar, zu dessen Pflichten es gehört, die Wege freizublasen, damit Tlaloc, der Gott des Wassers, hindurchgehen kann.
3. Tlahuizcalpantecuhtli: Er ist der Herr des Hauses der Morgenröte, Venus (= Quetzalcoatl) in der Phase des Morgensternes. In dieser Gottheit vereinen sich der Gott und der Mensch Quetzalcoatl. Man findet ihn oft rot bemalt, was ihn sowohl als Gott des Westens als auch des Ostens kennzeichnet. Interessanterweise sind auch die Körper der Krieger rot bemalt, und so ist auch eine häufige Darstellung dieser Erscheinungsform die eines Kriegers, deren eindrucksvollste Verkörperung wir in den berühmten Atlanten von Tula finden.
4. Xolotl: ein weiterer nahual, ein Doppel oder Alter ego des Gottes, der oft in Form eines Tieres dargestellt wird wie hier in der Figur eines monströsen Hundes. Er ist Venus in der Phase des Abendsterns. Er ist auch der Gott der Zwillinge und er besitzt außerordentliche magische Kräfte.
5. Andere Aspekte, die ihm zugeschrieben wurden: Gott der Weisheit, des Gleichgewichts zwischen Geist und Materie, der Erschaffer der fünften Sonne, Herr des Heilens und der Zaubertränke, der Gelehrsamkeit, der Dichtkunst und der schönen Dinge, Gott der Bußfertigkeit.
Der Mensch
Im Kulturleben der Mexikaner tauchen eine oder vielleicht auch mehrere Personen auf, welche die Ideale des Gottes Quetzalcoatl verkörpern. Die Codices bezeugen, dass die Priester und Herrscher jener Zeit für ihre Handlungsweise göttliche und mythologische Vorbilder erwählten, um die Welt des Heiligen und Geistigen in unsere Wirklichkeit und unser hiesiges Leben einzugliedern. Es besteht daher eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass viele Priester und Herrscher ihrem Namen den des Quetzalcoatl hinzugefügt haben. Dennoch ragt hier eine historische Person besonders hervor. Es ist Ce Acatl Topiltzin Quetzalcoatl, dessen Name Unser edler Prinz 1 Zuckerrohr kostbare Schlange bedeutet. Der Begriff 1 Zuckerrohr ist eine Bezeichnung aus dem Kalender und wird (es gibt hier verschiedene Versionen!) in unserer Zeitrechnung dem Jahr 947 n. Chr. zugeordnet. Die Hauptquellen, die uns zum Studium des Menschen Quetzalcoatl zur Verfügung stehen, ist der Kodex Chimalpopoca, der die Geschichte der Tolteken-Chichimeken umfasst; Teile des Kodex Matritense und verschiedene Sammlungen vorspanischer Gesänge wie die Huehuetlatolli. Versuchen wir nun eine Chronologie zu erstellen, die sich hier nur als eine Möglichkeit verstanden wissen will, da die Zeugnisse selbst oft sehr widersprüchlich für unser Denken sind.
Die Tolteken dringen zu Beginn des 10. Jahrhunderts in die zentralen Hochtäler Mesoamerikas ein. Sie werden von Mixcoatl angeführt, der das Tal von Mexiko erobert und die Stadt Culhuacan gründet, die in gewissem Sinne heute noch immer als südlicher Stadtteil Mexiko-Citys existiert. Als eine Frau namens Chimalman von ihm schwanger wird, tötet ein Soldat Mixcoatl, um sich des Thrones zu bemächtigen. Bei der Geburt stirbt die Frau, der Sohn aus der Verbindung der beiden ist Ce Acatl Topiltzin Quetzalcoatl. Als er heranwächst, rufen ihn die Verteidiger der wahren Herrscherlinie auf den Thron. Er besiegt den Usurpator und lässt sich 980 n. Chr. in Tula nieder. Hier schafft er nun ein Goldenes Zeitalter, entwickelt eine außerordentliche Regierung mit einer neuen Gesetzgebung und reformiert die Religion, indem er die Menschenopfer abschafft und an ihre Stelle das philosophisch-metaphysische Ideal der Opferbereitschaft und der Hingabe an das Höhere in der Natur und im Menschen setzt. Damit schafft er eine Lebenshaltung, mit deren Hilfe sich das Volk bemühte, Schönheit, Vollkommenheit und soziales Wohlergehen, die zentralen Begriffe der Toltekenkultur, zu erreichen. In den o. a. Überlieferungen ist darüber im Detail zu lesen.
Der Gott Quetzalcoatl besitzt in der Göttergeschichte einen Gegenpol, Tezcatlipoca, seinen Bruder und Gegenspieler, mit dem er in einem ewigen Kampf liegt. Die Priester dieses Gottes verlangen die Wiedereinführung des Menschenopfers, das Teil ihres Kultes ist. Um dies von Quetzalcoatl zu erzwingen, bedienen sie sich magischer Mittel, die ihn dazu veranlassen, seine eigenen Gesetze zu brechen. Manche Quellen besagen, dass daraufhin Quetzalcoatl um 999 n. Chr. Tula verlässt, um auf die Halbinsel Yucatan zu ziehen. Für sein Ende kennt die Überlieferung zwei Versionen. In der einen entzündet Quetzalcoatl an der Golfküste ein Feuer, in welches er sich wirft, um sich laut der Mythologie durch dieses Opfer in Venus in ihrer Phase als Morgenstern zu verwandeln bzw. aufzuerstehen. Einer anderen Fassung zufolge erbaut er ein Floß (aus Schlangen) und schifft sich nach Tlillan Tlapallan („Dorthin ging er und verschwand, unser Prinz Quetzalcoatl“) ein.
Über das Lebensalter des Quetzalcoatl wissen wir nichts Bestimmtes. Laut dem Kodex Chimalpopoca soll er 53 Jahre alt geworden sein.
Der Name
Der Quetzal ist ein seltener Vogel Mexikos, der wegen der außergewöhnlichen Pracht seiner Federn sehr geschätzt wurde. Wie der Name schon andeutet, stellt Quetzalcoatl ein Zwillingswesen dar, halb Schlange, halb Vogel. In einem Schlüssel verkörperte die Schlange in den Traditionen die irdischen, niederen, die tellurischen Kräfte, während der Vogel mit seiner Fähigkeit des Fliegens, also der Möglichkeit, sich von der Horizontalen zum Himmel zu bewegen, ein Symbol für die Seele in ihrem befreiten Aspekt darstellte. Quetzalcoatl verbindet diese beiden Aspekte in sich, er gehört gleich Atlas noch der Erde an, gleichzeitig trägt er aber die Kraft und die Fähigkeit in sich, nach den höchsten Ebenen der Natur und seines eigenen Wesens zu streben. Damit zeigt er uns eine Richtung, einen Weg, der das Schicksal jedes Menschen ist.
Die Gottheit
Der Gott opfert sich, um die Menschen zu erschaffen. Zu diesem Zweck steigt er hinab in die Unterwelt, begleitet vom Hund Xolotl, der ihm hilft, die Proben dieser Region zu bestehen. Durch diese Hingabe entstehen die macehualli, die Menschen, „die, die durch das Opfer der Götter verdient wurden“ und die neue, die fünfte Sonne, die „Sonne der Bewegung“ kann entstehen.
„Und sogleich versammelten sich die Götter. Sie sagten: »Wer wird auf der Erde leben? Denn der Himmel ist bereits gegründet worden, und die Erde ist gegründet worden. Wer wird die Erde bewohnen, oh Götter?« Sie waren bekümmert – Citlalinicue, Citlaltonac, Apantecuhtli, Tepanquizqui, Quetzalcoatl und Tezcatlipoca. Und dann ging Quetzalcoatl nach Mictlan (Unterwelt), er näherte sich Mictlantecuhtli und Mictlancihuatl (Herren der Unterwelt) und sogleich sprach er zu ihnen: »Ich komme auf der Suche nach den kostbaren Knochen, die du hütest, ich komme, um sie mitzunehmen« Und Mictlantecuhtli sagte zu ihm: »Was wirst du mit ihnen tun, Quetzalcoatl« Und einmal mehr sprach jener: »Die Götter sind besorgt, sie wollen, dass jemand auf der Erde lebt.« Und Mictlantecuhtli antwortete: »Es ist gut, lass meine Spiralmuschel erschallen und geh viermal rund um meinen kostbaren Kreis.« Doch seine Muschel hatte keine Löcher; so ruft Quetzalcoatl die Würmer, und die bohren ihm die Löcher, und darauf fliegen die Hummeln und die Bienen hinein und lassen sie ertönen. Als Mictlantecuhtli dies hörte, sagte er von neuem: »Es ist gut, nimm die Knochen.« Doch sprach Mictlantecuhtli zu seinen Dienern: »Leute des Mictlan, Götter, sagt Quetzalcoatl, er solle sie da lassen.« Jener jedoch erwiderte: »Nein, ich bemächtige mich ihrer jetzt und für immer.« Und er sagte zu seinem nahual (Xolotl): »Geh und sage ihnen, dass ich kommen und sie bringen werde.« Und dieser rief aus: »Ich werde kommen und sie bringen.« Doch dann stieg er empor, er nahm die kostbaren Knochen an sich, beieinander lagen die Knochen, auf der einen Seite die eines Mannes, und gleich daneben, auf der anderen Seite, die einer Frau, und er nahm sie und Quetzalcoatl bündelte sie zusammen. Und einmal mehr sagte Mictlantecuhtli zu seinen Dienern: »Götter, ist es wahrhaftig so, dass Quetzalcoatl die kostbaren Knochen nimmt? Götter, geht und grabt ein Loch.« Und sie gingen und führten den Auftrag aus, und Quetzalcoatl fiel in das Loch, er stolperte und die Wachteln erschreckten ihn. Er fiel zu Tode, und zerstreut wurden dort die kostbaren Knochen, und die Wachteln zerbissen und zerpickten sie. Dann ersteht Quetzalcoatl wieder auf, und besorgt sagt er zu seinem nahual: »Was soll ich tun, mein nahual?« Und dieser antwortete: »Da bereits alles schief gegangen ist, komme, was kommen möge.« Er sammelt sie ein, liest sie zusammen, macht ein Bündel daraus und trägt es nach Tamoanchan (mythischer Ursprungsort). Und gleich, als er ankam, mahlte die, welche Quilaztli genannt wird und Cihuacoatl ist, die Knochen, und legte sie darauf in einen großen kostbaren Trog. Darüber ließ Quetzalcoatl sein Glied bluten. Sogleich taten die Götter Buße, die welche genannt worden sind: Apantecuhtli, Huictlolinqui, Tepanquizqui, Tlallamanac, Tzontemoc und der sechste unter ihnen, Quetzalcoatl. Und sie sagten: »Oh Götter, die macehuale sind geboren worden!«“
Der Mensch
„Es gab auch einen Tempel, welcher seinem Priester Quetzalcoatl gehörte, viel schöner gearbeitet und kostbarer als seine Häuser, und welcher vier Räume besaß: einer war nach Osten gerichtet und ganz aus Gold, und er wurde goldener Raum genannt, denn an Stelle des Stuckes waren Goldplatten fein aufgenagelt; ein anderer Raum schaute nach Westen und wurde Raum der Smaragde und Türkise genannt, denn sein Inneres war ganz mit feinen Edelsteinen ausgekleidet, zusammengefügt und eingelegt wie ein Mosaik an Stelle des Stuckes und auf ganz wunderbare Art gearbeitet; ein weiterer Raum war nach Mittag, Süden genannt, ausgerichtet und bestand aus verschiedenen Meeresmuscheln, und an Stelle des Stuckes war Silber, und die Muscheln, welche die Wände bekleideten, waren so fein eingelegt, dass man keine Übergänge sehen konnte; und der vierte Raum war nach Norden gerichtet und aus rotem Stein, mit Jaspis und Muscheln ausgeschmückt ...”
“...und sie waren so ehrfürchtig dem Göttlichen gegenüber, dass sie alles, was der Priester Quetzalcoatl sagte, ausführten, sie änderten nichts. Er sagte zu ihnen, er lehrte sie: »Dieser einzige Gott heißt Quetzalcoatl. Er verlangt nichts außer Schlangen, außer Schmetterlingen, welche ihr ihm anbieten müsst, welche ihr ihm opfern müsst.« ...”
»... alle glaubten an Quetzalcoatl, als er Tula verließ ... Und so stark vertrauten sie auf Quetzalcoatl, dass sie mit ihm gingen, sie vertrauten ihm ihre Frauen, ihre Söhne, ihre Kranken an. Sie erhoben sich, sie setzten sich in Bewegung, die alten Männer, die alten Frauen, niemand hörte auf zu gehorchen, alle setzten sich in Bewegung. Darauf ging er in Richtung des Meeresinnern, der Erde der roten Farbe entgegen, dorthin ging er und verschwand, Er, unser Prinz Quetzalcoatl.“
Vielleicht liegt der Schlüssel zum Mysterium Quetzalcoatl in der Forderung des Calmecac, jenes Tempels der Weisheit, Schule und Haus des Quetzalcoatl, die besagte: „… sein von Gott inspiriertes Herz in seine Werke zu legen …“
… TLAYOLTEHUIANI!
Literatur:
• Cottie Burland: Gefiederte Schlange und Rauchender Spiegel
• Daisy Rittershaus: Die gefiederte Schlange und ihr Reich
• Jose Lopez Portillo: Quetzalcoatl
Autorin: Doris Mayer
(aus: Abenteuer Philosophie Heft Nr. 90)